Unsere Petition

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Die Engagierten Wilhelmsburger – Der Film

 

 

Der Film  Für das Video hier klicken:

 Die engagierten Wilhelmsburger – Der Film



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Moorburg Bilder 2009 und 2016

Die erste Moorburg/Hafenquerspangen Demo vom 09.08.2009
und die zweite Moorburg Demo vom 08.10.2016

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In Moorburg formiert sich Widerstand

http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article208380569/In-Moorburg-formiert-sich-Widerstand.html

Neue Bürgerinitiative ist in Gründung. Unterstützung haben sie von den Autobahngegnern aus Wilhelmsburg.

Moorburg.  Mittlerweile nimmt der Widerstand gegen die geplante Autobahn A26-Ost auch im Bezirk Harburg erste organisatorische Formen an. In dem Dorf Moorburg hat sich eine Bürgerinitiative mit dem Namen „Stopp A26-Ost“ gebildet. Die Initiative in Gründung wolle sich bis zur Bürgerversammlung am 30. November in Moorburg in der Öffentlichkeit bekannt machen, sagte Mitbegründerin Lisa-Mia Schaich am Wochenende bei einer Protestaktion der Autobahngegner an der Straße Moorburger Schanze.

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Bisher sind es die in Genehmigungsverfahren erfahrenen Bürgerinitiativen aus Wilhelmsburg, die den Bau der inzwischen auch als „Hafenpassage Hamburg“ titulierten A26-Ost, früher bekannt als Hafenquerspange, infrage stellen. Der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg und die Initiative Engagierte Wilhelmsburger haben am Sonnabend mit einer ihrer „5 vor 12“-Protestaktionen über die ihrer Meinung nach möglichen Auswirkungen des Autobahnbaus auf das Dorf Moorburg informiert.

Jochen Klein erinnert an den inzwischen Stadtteil Neuhof, über den die Köhlbrandbrücke errichtet worden war – mit der Folge, dass dort kein Mensch mehr lebe. Nach Meinung der Autobahngegner bedrohe die A26-Ost die Identität des Dorfes Moorburg mit seinen etwa 800 Einwohnern. Ein Zeichen dafür sei, dass die Autobahnanschlussstelle den Namen „Hafen Süd“ tragen solle. „Moorburg würde damit als Ort praktisch ausgelöscht“, sagt Michael Rothschuh.

Die knapp zehn Kilometer lange Trasse der A26-Ost verbindet die Autobahn 7 mit der Autobahn 1 und erstreckt sich von Moorburg über Bostelbek, Kirchdorf bis Kirchdorf-Süd. Etwa sieben Kilometer der Strecke bestehen nicht aus Standard-Fahrbahnen, sondern aus sogenannten Ingenieurbauwerken, also Brücken und Stützwänden.

Bei Moorburg würde die Autobahn in bis zu mehr als 50 Meter Höhe verlaufen. „Autofahrer fahren in Höhe der Abluft des Kohlekraftwerkes und damit im Nieselregen oder bei Glatteis“, weist Kai Holm auf ein seiner Meinung nach „verrücktes Detail“ der Planung hin.

Die Autobahngegner halten die geplante „Hafenpassage Hamburg“ für sinnlos. Sie warnen, der Hafenwirtschaft werde von diesem Bauwerk kaum profitieren. Sinnvoller sei es, stattdessen die Planungen für einen Ersatzneubau der Köhlbrandbrücke oder eines Tunnels auf der Hafenhauptroute sofort zu beginnen. Manuel Humburg von Zukunft Elbinsel zeigt sich enttäuscht, dass Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft nicht einmal Stellung zu den vorgeschlagenen Alternativen nehmen.

Hamburgs Staatsrat für Verkehr, Andreas Rieckhof, und Mitarbeiter der Projektentwicklerin DEGES informieren am Mittwoch, 12. Oktober, 19 Uhr, im Kulturzentrum Rieckhof in Harburg, über den Stand der Planungen zum Bau der A26-Ost.

(tsu)

 

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Leben unter BAB 26 ost ?

Liebe Wilhelmsburger, liebe Moorburger, liebe Bostelbeker, liebe Harburger, liebe Interessierte!

Am Samstag den 8. Oktober bieten wir gemeinsam mit den Engagierten Wilhelmsburgern eine weitere Info-Veranstaltung zu den Plänen und Auswirkungen der A26-Ost (ex Hafenquerspange) an. Treffpunkt ist um 5 vor 12 (11:55 Uhr) in Moorburg, an der Ecke Moorburger Schanze/Kattwykdamm.

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Der Bau der geplanten Autobahn A26-Ost betrifft auch jeden einzelnen Bewohner von Moorburg unmittelbar und wird zumindest eine weitere schwere Einschränkung der Lebensqualität zur Folge haben. Wenn er für das Dorf nicht sogar existenzbedrohend ist. Zusätzlich zur Belastung durch das Kohlekraftwerk, wird die Umgebung flächendeckend verlärmt. Von dem Schaden an Mensch und Natur durch weitere Abgase und Feinstaub ganz zu schweigen.

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Übrigens: Sowohl der Kühlturm als auch die Schornsteine des Kraftwerks, befinden sich in unmittelbarer Nähe der Autobahn. Daraus ergibt sich u.a. die Frage, in wie weit sich die Emissionen auf die Sicht der Autofahrer (durch Nebel), sowie auf die Fahrbahn selbst auswirken (Wasserdampf im Winter kann Glatteis erzeugen). Laut Vattenfall-Sprecherin Kristina Hillmer, „sei deshalb ein Gutachten vergeben worden, das untersucht, wie der Wasserdampf aus dem Kühlturm und die Rauchgase aus dem Kraftwerksschlot sich mit dem zukünftigen Autobahnbetrieb vertragen“.

Auf die Ergebnisse sind wir gespannt – wenn sie denn überhaupt öffentlich gemacht werden.

 

Herzliche Grüße,

Dirk Holm

Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.

Informationen unter:

http://zukunft-elbinsel.de/a26-ost-stadtautobahn

http://www.die-engagierten-wilhelmsburger.de

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Harburg statt Mitte

HA

http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article208340337/Drei-Millionen-Euro-landen-in-falschem-Hamburger-Bezirk.html

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Seit 2011 hätten jährlich 500.000 Euro für den Straßenbau in Wilhelmsburg an Mitte fließen sollen.
Doch das Geld landete woanders.

Hamburg. So ein Fehler wird in der Finanzbehörde auch nicht alle Tage gemacht: 500.000 Euro, die eigentlich der Bezirk Mitte pro Jahr für den Straßenbau im Stadtteil Wilhelmsburg erhalten sollte, sind sechs Jahre lang irrtümlich an den Bezirk Harburg überwiesen worden – insgesamt also drei Millionen Euro. Das hat der Senat auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Linkspartei in der Bürgerschaft eingeräumt. Demnach habe man „einvernehmlich“ mit den beiden betroffenen Bezirken geklärt, dass der Fehler auch nicht nachträglich korrigiert werden soll. Von 2017 an soll die Summe aber wieder nach Mitte fließen.

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„Dass der Senat sechs Jahre lang nicht merkt, wohin er Millionenbeträge überweist, ist schon ein Hammer“, sagte Mehmet Yildiz (Linke), Bürgerschaftsabgeordneter aus dem Wahlkreis Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder. „Aber dass er dann nicht mal in der Lage ist, seinen Fehler wieder gut zu machen und sich nicht darum kümmert, dass das Geld in den richtigen Bezirk kommt – da kann man schon von einem Skandal sprechen.“

Senat erklärt Fauxpas mit Bezirkswechsel

Der Senat erklärt den Fauxpas so: Nachdem der Stadtteil Wilhelmsburg 2008 aus dem Bezirk Harburg herausgelöst und Mitte zugeschlagen worden war, habe man von 2009 an die Mittel für „Neu-, Um- und Ausbau sowie Grundinstandsetzung von Straßen“ für Harburg um 500.000 abgesenkt und für Mitte entsprechend erhöht.

Die Summe entspreche etwa fünf Prozent der gesamten „investiven Rahmenzuweisungen“ für den jeweiligen Bezirk – also des Geldes, das der Senat den Bezirken zweckgebunden für Straßenbau-Investition überweist. „Irrtümlich“ sei diese Mittelverschiebung jedoch ab dem Jahr 2011 nicht fortgeschrieben worden, so der Senat. Mit dem Haushalt 2017/18 werde der Fehler korrigiert.

Linke wundert sich über Nachlässigkeit

Politiker der Linkspartei wundern sich vor allem, dass die durchaus erhebliche Lücke im Etat jahrelang niemandem auffiel – zumal der Bezirk die Mitte gut hätte gebrauchen können. In Wilhelmsburg seien die Straßen teils in katastrophalem Zustand, so Manfred Schubert, Stadtteilpolitiker der Linken in auf der Elbinsel.

Er erinnert sich, dass im Sanierungsbeirat ein Kreisverkehr für die Kreuzung Neuenfelder Straße, Algermissenstraße und Krieterstraße beantragt wurde, um unter anderem die illegalen Rennen auf der Neuenfelder Straße zu stoppen: „Dieser Antrag wurde aus Kostengründen abgelehnt. Kein Wunder, wenn das Geld falsch verteilt wird.“

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Widerstand gegen Autobahn (A 26 ost)

taz

http://taz.de/Archiv-Suche

Nabu warnt vor Klagewelle in Hamburg

Widerstand gegen Autobahn

Naturschutzbund Nabu und Anwohner kritisieren geplante Hafenquerspange im Süden Wilhelmsburgs. Dabei gebe es eine Alternative, bei der der Bund mitzöge

Ein Baustellenschild steht am 09.04.2016 in Hamburg vor der Köhlbrandbrücke. Die Brücke verbindet die Elbinsel Wilhelmsburg mit der Autobahn 7 und ist seit Samstag für Fahrzeuge in beide Richtungen nur noch einspurig befahrbar. Grund sind weitere Instandsetzungsarbeiten. Die Bauarbeiten dauern bis Ende November 2016 an. Foto: Lukas Schulze/dpa (zu dpa "Köhlbrandbrücke nur noch einspurig befahrbar" vom 09.04.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Die Köhlbrandbrücke in Hamburg verbindet Wilhelmsburg mit der A7. Hier mit Baustellenschild.
Foto: dpa

HAMBURG taz | Eine Autobahn quer durch Wilhelmsburg – der Naturschutzbund Nabu und der Verein Zukunft Elbinsel halten das für eine fatale Fehlplanung. Die Ost-West-Autobahn wäre eine „ökologische Katastrophe“ und verkehrlich wie ökonomisch unsinnig, sagen sie. „Hamburg stünde eine neue Protest- und Klagewelle bevor, ehe nur ein Kilometer Straße gebaut würde“, prophezeit der Nabu.

Die Autobahn würde zusätzlichen Verkehr erzeugen und den Ausbau der U-Bahn in Frage stellen, warnen die Kritiker. Zudem beschnitte sie die städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten Wilhelmsburgs, kritisiert der Verein Zukunft Elbinsel. Dabei gebe es eine Alternative, an der sich der Bund nach Signalen aus Berlin ebenfalls beteiligen würde.

Das Thema einer Verbindung der Autobahnen 7 und 1 quer durch den Hafen wird unter dem „Stichwort“ Hafenquerspange“ seit Jahrzehnten diskutiert. Die aktuelle Südvariante stellte der schwarz-grüne Senat 2009 vor: im Bogen um Moorburg herum und südlich, teils in einem Trog an Wilhelmsburg vorbei. Das galt als Fortschritt gegenüber dem Plan, nördlich von Wilhelmsburg eine riesige Autobahnbrücke über den Spreehafen zu spannen.

Die Südvariante hat das schwarz-rote Bundeskabinett im August mit knapp 900 Millionen Euro im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans für 2030 veranschlagt. Stimmt der Bundestag zu, ist der Weg frei. Doch der Nabu und der Verein Elbinsel plädieren dafür, dieses Fass noch einmal auf zu machen und das Geld für eine verbesserte Nord-Variante zu verwenden, die keine Autobahn wäre: eine neue Köhlbrand-Querung, die wegen des Alters der Köhlbrandbrücke ohnehin fällig ist, einen Ausbau des Veddeler Damms und einen Tunnel unter der Veddel.

„Im südlichen Verlauf gibt es verschiedene Naturräume, die stark betroffen sind“, sagt der Nabu-Vorsitzende Alexander Porschke. Dabei sei die ins Auge gefasste Variante mit Abstand die schädlichste. Sie würde Lebensräume mit 53 Pflanzen- und zwölf Brutvogelarten der Roten Liste zerstören. An den Kragen gehen könnte es dem Wachtelkönig ebenso wie der Bekassine und dem Moorfrosch.

Porschke befürchtet, dass eine Autobahn im Süden auch haushalterisch blödsinnig wäre für die Stadt. „Das läuft darauf hinaus, dass die Köhlbrand-Querung auf Hamburger Kosten gehen wird“, sagt er, denn auf deren Erneuerung werde die Hafenwirtschaft bestehen und zweimal werde der Bund nicht bezahlen.

Die Frage dabei wäre, ob er für die Nordvariante überhaupt zahlen würde, denn sie wäre weder Autobahn noch Bundesstraße. Manuel Humburg vom Verein Zukunft Elbinsel verweist dazu auf eine Podiumsdiskussion des Umweltverbandes BUND zum Bundesverkehrswegeplan am Montag in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin. Dort habe der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann (CDU) gesagt, es könne über die Beteiligung des Bundes an einer solchen Nordvariante alternativ zu einer Südspange verhandelt werden.

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Eine Querverbindung durch den Hafen wird seit Jahrzehnten diskutiert.

Besonders akut war das vor der Finanzkrise 2008, als der Güterumschlag und damit der Verkehr im Hafen stark wuchs.

Jetzt nähert sich von Stade her die im Bau befindliche neue Autobahn A26, die in den Augen mancher Planer einfach geradeaus verlängert werden könnte.

Für eine Autobahn im Süden Wilhelmsburgs geht der Bundesverkehrswegeplan von 32.000 Autos täglich aus, darunter gut 5.000 Lastwagen.

Beim PKW-Verkehr würde der allergrößte Teil erst durch die Autobahn entstehen.

Lebensräume mit 53 Pflanzen- und zwölf Brutvogelarten der Roten Liste würde die Autobahn laut dem Nabu zerstören.

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Politiker besuchen Gegner der Hafenquerspange

HA

Wilhelmsburg.

Die seit Jahrzehnten diskutierte Hafenquerspange hat es in den Bundesverkehrswegeplan geschafft, das Ministerium konstatiert einen sogenannten „vordringlichen Bedarf“. Als A-26-Ost soll sie nach aktuellen Planungen durch Moorburg und den Süden der Elbinsel Wilhelmsburg verlaufen. Noch in diesem Jahr soll im Bundestag über die Bedarfspläne und damit über die erforderlichen Mittel entschieden werden. Anwohner sind besorgt – und haben nun Bundestagsabgeordnete in den Stadtteil geladen.

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Foto von Engagierten Wilhelmsburger hinzugefügt

Die Initiative Zukunft Elbinsel möchte mit den Politikern klären, welche Chancen es zur Durchsetzung sinnvollerer Alternativen gibt, ob nicht die Sicherung der „Lebensader des Hamburger Hafens“ Vorrang haben muss. Denn vor allem über die Köhlbrandbrücke und die A 7 ist der Hafenverkehr an das Fernstraßennetz angeschlossen. Ein Ersatzbau ist hier absehbar erforderlich. Die Initiative wirft die Fragen auf, ob nicht der östliche Hafen und die Veddel viel mehr von einem Tunnel zwischen Veddeler Damm und B 75 profitieren würde, und ob nicht Finanzmittel des Bundes für die Stärkung der Haupthafenroute gesichert werden sollten, statt sie in eine neue Stadtautobahn zu stecken?

Der SPD-Abgeordnete Metin Hakverdi hat sein Kommen ebenso zugesagt wie Manuel Sarrazin von den Grünen und der Links-Abgeordnete Jan van Aken. Herlind Gundelach von der CDU ist eingeladen. Ihnen möchte die Initiative auch die Frage stellen, ob Hamburg seine Umweltziele erreichen und die EU-Auflagen für Feinstaub und Stickoxide erfüllen kann, wenn die Querspange gebaut wird. Laut „Zukunft Elbinsel“ müsse es Alternativen geben – mit einer besseren S-Bahn, einer U-Bahn und im Bus- und Radverkehr. Hamburg, so argumentieren die Gegner der Hafenquerspange, könne sich die Vernichtung wertvoller Naturflächen vor allem in Moorburg und riesiger Flächenpotenziale für Wohnungsneubau nicht leisten.

„Hamburg braucht Besseres als eine Hafenquerspange“, Hearing vor der Entscheidung im Bundestag. Donnerstag, 15. September, 20 Uhr, Aula Tor zur Welt, Krieterstraße 2d,

weitere Infos: www.zukunft-elbinsel.de

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Leserbrief: Belastung durch Stadtautobahn

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A26-Ost – die Autobahn verhindert Wohnungsbau

Liebe Wilhelmsburger, liebe Moorburger, liebe Bostelbeker, liebe Harburger, liebe Interessierte!

Am Samstag den 27. August bieten wir gemeinsam mit den Engagierten Wilhelmsburgern eine weitere Info-Veranstaltung zu den Plänen und Auswirkungen der A26-Ost (ex Hafenquerspange) an. Treffpunkt ist um 5 vor 12 (11:55 Uhr) an der Kornweide Ecke Hauland.

 

Der Bau der geplanten Autobahn A26-Ost verhindert dringend notwendigen Wohnungsbau in Hamburg. Schon 2004 hatte die Handelskammer vorgeschlagen, nördlich und südlich der Kornweide, in dem Bereich zwischen Stübenhofer Weg, dem Friedhof Finkenriek und dem Finkenrieker Hauptdeich, ein Wohnquartier zu errichten. Mitten durch dieses Gebiet soll künftig die Autobahn verlaufen. Geplant ist hier außerdem eine Autobahnanschlussstelle, in direkter Verlängerung der Otto-Brenner-Straße.

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Auch das Projektgebiet „Hauland“, einst das größte vorgesehene IBA-Projekt mit 700 Wohneinheiten, litt von Anfang an unter der Planungsunsicherheit, verursacht durch den Bauvorbehalt der Hafenquerspange. Käme die A26, wäre dieses Projekt-Gebiet nun direkt betroffen. Die in Hochlage geführte Autobahn, wäre nur 300 Meter Luftlinie entfernt und würde den gesamten Bereich verlärmen. Dadurch macht Wohnungsbau hier keinen Sinn mehr.

 

Herzliche Grüße,

Dirk Holm

Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.

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Informationen unter:

http://zukunft-elbinsel.de/a26-ost-stadtautobahn

http://www.die-engagierten-wilhelmsburger.de

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5 vor 12 Aktion im Katenweg über dem geplanten Tunnel

HAAm 06. August 2016 –

Hier klicken:

Protest-gegen-geplanten-Autobahntunnel-Harburg-Stadt-08.08.2016

 

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