Die Engagierten Wilhelmsburger – Der Film

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 Die engagierten Wilhelmsburger – Der Film



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Nächste 5 vor 12 Aktion am 25. Juni 2016

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Unsere Infoveranstaltungen Juni bis Oktober 2016

  • Der Druckfehlerteufel hat zuschlagen: 4. Juni 2016 statt Katenweide ist natürlich Katenweg gemeint 🙂

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Professor Henning Vöpel,(HWWI) „Das alte Hafenkonzept als reiner Umschlagplatz ist tot.“

Hamburger Abendblatt vom 30.05.2016

 

Der Hafen wird nicht auf den starken Wachstumskurs des vergangenen Jahrzehnts zurückkehren. Die einstige Prognose von 25 Millionen umgeschlagenen Containern im Jahr 2025 war eine Illusion. Derzeit liegen wir bei knapp neun Millionen. Man hat das vergangene Wachstum einfach weit in die Zukunft hochgerechnet. Die Weltwirtschaft wächst aber nicht mehr um vier bis fünf Prozent pro Jahr, sondern um zwei bis drei.Es wird spannend sein zu verfolgen, wie sich durch Digitalisierung und 3-D-Druck Logistik- und Wertschöpfungsketten zurückbauen. Hamburg braucht mehr Industrie, Hochtechnologie und Dienstleistungen sowie deren Vernetzung im Hafen. Das ist die Zukunft der Ökonomie. Das alte Hafenkonzept als reiner Umschlagplatz ist tot. Dauerhaft zusagen, wir sind  ein Universalhafen, verkennt die Radikalität des Strukturwandels.

 

 

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Wilhelmsburger Reichsstraße Hier kommt die neue Autobahn hin

http://www.mopo.de/hamburg/wilhelmsburger-reichsstrasse-hier-kommt-die-neue-autobahn-hin-24130624

Wilhelmsburger Autobahn

Bislang ist es ein Baufeld, doch bis 2019 sollen hier die neuen Gleise und die neue vierspurige Verkehrstrasse entstanden sein. Foto: Sun

Die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße (B75) ist eines der größten Bauprojekte der Stadt, jahrelang wurde darüber gestritten. Bis 2019 soll die Trasse 400 Meter nach Osten verlagert werden – direkt neben die dortigen Bahngleise. Ein gigantisches Vorhaben, von dem auch der Wohnungsbau profitiert.

Martin Huber und Bernd Rothe

Martin Huber (links) und Bernd Rothe sitzen auf den neuen Gleisen.  Foto: Sun

Viele Wilhelmsburger haben sich massiv gewehrt, forderten eine kleinere Lösung anstatt einer neuen Autobahn mitten durch den Stadtteil. Doch der Senat setzte sich durch. Damit die B75 verlegt werden kann, müssen jetzt alte Gleise weichen – und neue gebaut werden. Das übernimmt die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH (DEGES).

Im Auftrag des Bundes werden derzeit 5,5 Kilometer neue Gleisanlagen, 16 Weichen, 55 Signale und mehr als 100 Kilometer Kabel entlang der Strecke neu verlegt. „Wir modernisieren die Strecke und machen sie fit für die Zukunft“, sagt Bernd Rothe, Prokurist der DEGES.

Im Juli 2017 soll die neue Bahnstrecke vollständig in Betrieb genommen werden. „Wir realisieren außerdem ein zusätzliches Gleis in den Hafen für die künftigen Güterverkehre in Richtung Skandinavien und Südosteuropa“, sagt Frank Limprecht, Leiter Großprojekte Nord der Deutschen Bahn.

Die neue Autobahn

Vierspurig, direkt neben den Gleisen: So soll die neue Reichsstraße aussehen. Foto: HFR

Sobald die Schienenarbeiten abgeschlossen sind, geht es an die Straße: Die neue vierspurige Streckenführung ist 4,6 Kilometer lang und wird mit der A 253 im Süden und der A 252 im Norden verbunden. Rund 70.000 Fahrzeuge werden die Hauptstraße täglich nutzen, sobald sie 2019 fertiggestellt ist.

„Ich freue mich, dass unser Plan, Eisenbahn- und Straßenverkehr auf einer Trasse zu bündeln, Realität wird“, sagt Martin Huber, Amtsleiter für Verkehr und Straßenwesen. Rund 235 Millionen Euro kosten die gesamten Baumaßnahmen – ein wesentlicher Teil wird für Lärmschutz ausgegeben.

So werden auf einer Strecke von etwa 15 Kilometern Lärmschutzwände aufgestellt, laut Rothe soll die „Lärmbelästigung bei bis zu 9000 Wohnungen erheblich reduziert werden.“

Das gilt auch für die rund 3.000 Wohnungen, die künftig auf dem Gebiet der ehemaligen B75-Trasse entstehen sollen – bekannt als „Neue Mitte Wilhelmsburg“. Sobald die Wilhelmsburger Reichsstraße verlegt ist, kann das nächste gigantische Bauprojekt beginnen.

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Die Engagierten Wilhelmsburger und Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.

Gemeinsam gegen die „A 26-Ost“

Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.  und die Engagierten Wilhelmsburger haben eine Reihe von kooperativen Aktionen beschlossen. Mit unserem Widerstand gegen dieses absurde Projekt stehen wir nicht allein:

Das Umweltbundesamt verlangt die Streichung des Projektes aus dem Bundesverkehrswegeplan. Die Umweltverbände BUND und NABU haben ihrerseits ablehnend Stellung genommen.

Weitere Informationen und Termine:

„A26-Ost“ – ein Anachronismus!

Im Anschluss folgen vertiefende Info-Aktionen im 3-Wochen-Takt, bis Ende Oktober diesen Jahres. Näheres siehe unten. Der Terminkalender ist noch nicht ganz komplett. Soweit sich Änderungen ergeben, wird er kurzzeitig aktualisiert. Also immer mal wieder nachsehen!

Wir versprechen aufschlussreiche Informationen und hoffen auf rege Beteiligung!

 

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Es geht wieder los

Unser neues Plakat

Unser neues Plakat

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Neuer Ruf: Aktionen geplant

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HILFE, WIR VERSINKEN IM AUTOBAHNDREIECK! WIR BRAUCHEN IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Sehr geehrter Herr Dobrindt, sehr geehrter Herr Horch,

wir fordern: keine gesundheitsgefährdende und lebensraumbedrohende A 26 Ost durch dichtbesiedelte Wohngebiete, Lebensmittelpunkt von über 55.000 Einwohnern!

Wir erwarten, dass Sie sich für die Gesundheit der Bürger einsetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Beispielfoto DEGES

Beispielfoto DEGES

Warum ist das wichtig?

Die A 26 Ost soll laut neuem Bundesverkehrswegesplan vordringlich gebaut werden !

Das Problem:

Es gibt bereits die BAB A1, die A253, A 252, die B 4/75 (Wilhelmsburger Reichsstraße), viele Hauptverkehrsachsen, u. a. die Haupthafenroute (Kornweide) für den Schwerlastverkehr, Güter- und Hafenbahn, Nahverkehrs- und S-Bahnzüge.

Hinzu kommen viele Gefahrgut- und Uranerztransporte. Die Autobahnen und der geplante Bau der A 26-Ost rauben den Anwohnern die Gesundheit. Die Lärm-, Abgas- und Feinstaubbelastung steigt dadurch um ein Vielfaches. Lungen- und Herz-Kreislaufkrankheiten treten vermehrt auf. Kinder, die an stark befahrenen Straßen aufwachsen, haben ein deutlich kleineres Lungenvolumen.

Moderne Lebensqualität und Stadtentwicklung geht anders: Nicht mit einer Autobahn mitten durch Wohngebiete, keine Versiegelung der Böden, keine Überschreitung der EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe. Der Bau der A 26 Ost raubt den Bewohnern die Gesundheit.

Die Elbinsel Wilhelmsburg ist ein lebens- und liebenswerter Ort, den wir erhalten möchten. Was tut die Stadt Hamburg den Menschen an, die hier leben? Wir fragen Sie: Ist diese Politik zielführend? Unsere Antwort: Nein!

Daher bitten wir Sie, lokal als auch global, etwas mit uns gemeinsam zu bewirken. Unterstützen Sie diese Petition, damit wir mit einer machtvollen Stimme der Politik sagen, was wir wollen und mit Nachdruck unsere Forderung durchsetzen.

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Petition

Liebe Freundinnen und Freunde,

Ich habe gerade die Petition ‚Hilfe, wir versinken im Autobahndreieck! Wir brauchen Ihre Unterstützung!‘ erstellt und würde mich sehr freuen, wenn auch Du deinen Namen hinzufügst.

Je mehr Menschen die Kampagne unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat. Bitte unterzeichne hier:

https://weact.campact.de/petitions/hilfe-wir-versinken-im-autobahndreieck-wir-brauchen-ihre-unterstutzung-1

Vielen Dank!

Jens-Uwe

P.S. Mir ist die Sache sehr wichtig. Kannst Du mir helfen und noch weitere Freund/innen und Bekannte ansprechen?

https://weact.campact.de/petitions/hilfe-wir-versinken-im-autobahndreieck-wir-brauchen-ihre-unterstutzung-1

 

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Feinstaub

swr.de

Erster Feinstaubalarm in Stuttgart:

Die Skepsis ist groß | Baden-Württemberg | Nachrichten

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Feinstaub gibt es auch in Hamburg (Foto: Engagierte Wilhelmsburger  17.01.2016)

Tausende Pendler sollen ab Montag in Stuttgart ihr Auto stehen lassen. Es gilt erstmals Feinstaubalarm. Die Skepis, dass der Appell zum freiwilligen Verzicht aufs Auto funktioniert, ist groß.

Von Mitternacht an sind die Verkehrsteilnehmer aufgefordert, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren oder Fahrgemeinschaften zu bilden. Bereits ab Sonntagabend sollten die Stuttgarter auch auf ihre sogenannten Komfort-Kamine verzichten, die nur zusätzliche Wärmequelle sind. Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) hatte am Samstag an die Bürger appelliert, ihr Auto an den Alarmtagen möglichst stehen zu lassen. Fahrverbote gibt es aber nicht.

„Reine Scheinveranstaltung“

Genau das ruft die Skeptiker auf den Plan. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) etwa hält wenig von einer Freiwilligkeit. Sie forderte Fahrverbote, ebenso der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Die Bürgerinitiative „Neckartor“ geht noch weiter. Für sie ist der Feinstaubalarm „eine reine Scheinveranstaltung“. So lange das Ganze ohne Konsequenzen für die Autofahrer bleibe, sei es im Grunde ein „absurdes Schauspiel“, so Peter Erben von der Initiative. Die Anlieger der Kreuzung nahe dem Stuttgarter Stadtzentrum haben seit Jahren mit den bundesweit höchsten Feinstaub- und Stickoxidwerten zu kämpfen.

Per Klage Fahrverbot erreichen

Die DUH hat zudem eine Klage gegen Stuttgart aber auch andere Städte angestrengt, um diese zu konkreten Schritten gegen die Luftverschmutzung zu zwingen. Sie wirft der Stadt auch vor, sie berücksichtige hier die Interessen der Autohersteller Porsche und Daimler.

Zulässiger Wert wird regelmäßig überschritten

Zum ersten Mal hat die Landeshauptstadt den Feinstaubalarm ausgelöst. Stuttgart setzt als erste deutsche Großstadt auf diesen Weg, um gegen die hohe Schadstoffbelastung vorzugehen. Denn nirgends sonst gilt die Luft als so stark belastet. Seit Jahren ringen Stadt und Land um Lösungen zur Verringerung der Luftverschmutzung. Auch die EU macht Druck. Denn der zulässige EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft wird in Stuttgart regelmäßig überschritten. Vor allem die Kessellage sorgt dafür, dass bei einer bestimmten Wetterlage der Luftaustausch problematisch ist.

Dauer von zunächst 24 Stunden

Der Feinstaubalarm gilt zunächst für 24 Stunden. Auf Hinweistafeln an Straßen, auf Brückenbannern und über Verkehrsmeldungen im Radio wird die Bevölkerung über den Feinstaubalarm informiert. Der Feinstaubalarm soll mindestens an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gelten. Sollte sich die Wetterlage nicht verändern, wird er bei Bedarf um weitere 24 Stunden verlängert.

Stand: 17.1.2016, 16.21 Uhr

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