Archiv der Kategorie 1 – Sammelsurium

S-Bahn Elbbrücken teurer als geplant

S-Bahnhof Elbbrücken wird deutlich teurer und kommt möglicherweise später

Ein Märchen zur Wilhelmsburger Reichstrasse

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article176241544/Hamburg-Wilhelmsburg-Zeitplan-fuer-neue-Reichsstrasse-steht.html

 

Quelle: die Zeit                                   

Ein gelungener Beitrag von Michael Rotschuh im Elbe Wochenblatt

Mit Tricks zur Autobahn – der Bau der neuen Wilhelmsburger Reichsstraße

Keine A 26 Ost Ein Video vom NDR wirklich sehenswert

Hier der Link zu einen Hamburg Journal Beitrag vom 5.5.2018.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Hafenquerspange-stoesst-auf-Widerstand,hamj67000.html

Feinstaubsensor Workshop 29.5.2018

Umweltbelastungen durch Hafen, Schiffsverkehr, Industrie, Gewerbe und dem täglich wachsenden Verkehrsstau im Umfeld von hafennahen Wohngebieten:  Wie kann die Luftqualität vor Ort  gemessen und visualisiert werden, welche Auswirkungen hat ein

hohes Verkehrsaufkommen und wie hoch ist die tatsächliche Belastung durch Feinstaub in hafennahen Wohngebieten?

Vor diesem Hintergrund bietet die Initiative „Die Engagierten Wilhelmsburger“ einen Workshop zum Selbstbau von Sensoren zur privaten Feinstaubmessung in Wilhelmsburg an.

 

Termin:

  • Dienstag, 29. Mai 2018
  • um 19:00 Uhr
  • im Wilhelmsburger Bürgerhaus, Raum 011
  • Materialkosten: 45,00 €

Mit den selbst gebauten Messgeräten kann man den Feinstaub messen. Die Daten können über WLAN in eine ständig aktualisierende deutschlandweite Feinstaub-Karte einspeist werden. Mit der Visualisierung ist ein genaues Bild der Feinstaubverteilung vor Ort, aber auch ein Gesamtbild deutschlandweit möglich.  

 

Für den Workshop wird um Anmeldung gebeten unter:

info@die-engagierten-wilhelmsburger.de

jochen.klein@live.de

Informationsabend im Bürgerhaus 26.12.2017

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DEGES: A 26: Zentrale Forderung aus Bürgergutachten wird übernommen

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Am 11. Dezember 2017 hat Andreas Rieckhof, Staatsrat in der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI), im Bürgerhaus Wilhelmsburg die überarbeiteten Pläne für den östlichen Teil der Hafenpassage A 26 öffentlich vorgestellt. Seine wichtigste Botschaft: Die BWVI macht sich die Forderung der Bürger nach mehr Lärmschutz zu eigen und plant gemeinsam mit der DEGES nun eine Verlängerung des ursprünglich knapp 400 m langen Tunnels Finkenried auf 1,5 km bis zum Anschluss an die A1 (AS Stillhorn).

Die Bürgerinformationsveranstaltung markiert eine wichtige Etappe im Bürgerbeteiligungsverfahren zum Abschnitt der A 26 in Wilhelmsburg. Bei der Auftaktveranstaltung am 1. Februar war deutlich geworden, dass viele Wilhelmsburger die A 26 Ost grundsätzlich ablehnen. Viele haben sich trotzdem an der Gestaltung des „Wie“ beteiligt. Bis zum Spätsommer wurden unter Anleitung der Initiative „Perspektiven!“ die verschiedenen Fragen online, in Themenwerkstätten und Workshops gesammelt, diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet. Diese wurden zu einem Bürgergutachten verdichtet und Anfang Oktober 2017 an die BWVI übergeben.

In den vergangenen Monaten haben BWVI und DEGES die Forderungen des Bürgergutachtens und Alternativen zur bisherigen Planung geprüft. Staatsrat Rieckhof stellte daraus folgend einen 10-Punkte-Plan vor. Kernpunkte sind die Verlängerung des Lärmschutztunnels und ein zusätzlicher Lärmschutz an der A 1 bei Kirchdorf Süd, was zusammen neue Potenziale für die Stadtentwicklung (u.a. Wohnungsbau) erschließt. Dagegen erscheint ein Verzicht auf eine Anschlussstelle an der Otto-Brenner-Straße nicht machbar, diese soll aber kompakt und mit weniger Flächenverbrauch als ursprünglich geplant realisiert werden. Weitere Punkte beziehen sich auf eine zentrale Anschlussstelle für den Hafen, Folgemaßnahmen im Stadtstraßennetz sowie Verbesserungen für Radverkehr und ÖPNV. DEGES-Projektleiter Sebastian Haß schilderte die erwartete verkehrliche Situation. Weitere Details zu den Anschlussstellen und den damit verbundenen Verkehrsströmen will die DEGES Anfang 2018 in einer weiteren Informationsveranstaltung erläutern.

Von den rund 120 Besuchern  gab es viel Zuspruch zu den überarbeiteten Plänen und auch von ausgewiesenen A 26-Gegnern Anerkennung für den deutlich ausgeweiteten Lärmschutz. Die jetzt vorgestellten neuen Pläne stehen noch unter dem Vorbehalt einer Entscheidung des Hamburger Senats und der Abstimmung mit dem Bund, der die A 26 finanziert. Beides soll 2018 erfolgen, um wie geplant Ende 2019 in das Planfeststellungsverfahren zu gehen und möglichst 2023 mit dem Bau zu beginnen. Begleitend zum weiteren Planungsprozess wird es eine Fortsetzung der nachhaltigen Bürgerbeteiligung geben.

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Gefahr in der Luft  

Unicef: Luftverschmutzung kann Gehirne von Babys massiv schädigen

06.12.2017, 14:42 Uhr | AFP

Luftverschmutzung kann Gehirne von Babys schädigen. Dauer-Smog kann Schäden an der Blut-Hirn-Schranke von Babys verursachen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Symbolbild/Thomas321)

Dauer-Smog kann Schäden an der Blut-Hirn-Schranke von Babys verursachen. (Quelle: Symbolbild/Thomas321/Thinkstock by Getty-Images)

Luftverschmutzung bedroht massiv die Entwicklung des Baby-Gehirns. Das kann laut Wissenschaftlern dauerhaft das Gedächtnis beeinträchtigen.

Nach einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef leiden weltweit rund 17 Millionen Babys unter einem Jahr unter extrem schmutziger Luft. Während Atemwegsprobleme und chronische Lungenkrankheiten schon länger mit Feinstaubbelastung in Zusammenhang gebracht werden, weisen laut Unicef immer mehr wissenschaftliche Studien auch auf „mögliche neue Risiken“ für die frühkindliche Entwicklung des Gehirns hin.

Demnach können Feinstaubpartikel Schäden an der Blut-Hirn-Schranke von Babys verursachen. Diese Barriere verhindert den unkontrollierten Eintritt von Blutbestandteilen oder Substanzen im Blut ins Gehirn. Schäden an der Blut-Hirn-Schranke werden mit Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson im Alter in Verbindung gebracht.

Giftstoffe beeinträchtigen Lernverhalten und Motorik von Kindern

Es gebe zunehmend Hinweise, dass Luftverschmutzung „den verbalen und non-verbalen Intelligenzquotienten und das Gedächtnis“ bei Kindern beeinträchtige sowie zu „neurologischen Verhaltensstörungen“ führe, heißt es in dem Bericht mit dem Titel „Danger in the Air“ (Gefahr in der Luft). Angesichts der weltweit beschleunigten Urbanisierung ohne angemessenen Schutz vor Umweltbelastungen seien „immer mehr Kinder in den kommenden Jahren gefährdet“.

Studienautor Nicholas Rees sagte, Giftstoffe in der Luft „beeinflussen das Lernverhalten von Kindern und ihre Sprach- und Motorikfähigkeiten“. Dem Bericht zufolge leben mehr als 16 Millionen der in stark luftverschmutzen Regionen lebenden 17 Millionen Babys unter einem Jahr in Asien. In Indien ist die Lage demnach am schlimmsten, gefolgt von China.

 Wegen Dauer-Smogs mussten im November in der indischen Hauptstadt Neu Delhi die Schulen geschlossen werden. Trotz weiterhin stark überhöhter Feinstaubwerte hatten die Schulen kurze Zeit später wieder geöffnet, was für scharfe Kritik sorgte.

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Wichtiger Termin

http://www.hamburg.de/fernstrassen/buergerinformation/

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Keine Behelfsbrücke für Ostsee-Autobahn 20

Mecklenburg-Vorpommern          06.12.2017, 13:08 Uhr | dpa

Keine Behelfsbrücke für Ostsee-Autobahn.  (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa)

Behelfsausfahrt für gesperrte Ostsee-Autobahn A20 (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa)

Die Ostsee-Autobahn 20 Lübeck-Stettin bleibt an der Abbruchstelle bei Tribsees für die mehrjährigen Reparaturarbeiten vollständig gesperrt.

Die zur Überbrückung der Schadstelle geplante Behelfsbrücke könne nicht gebaut werden, teilte Mecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) am Dienstag in Schwerin mit. Ein Baugrundgutachten habe die Hoffnung zerstreut, dass der ebenfalls auf der Moor-Linse liegende Teil der A20 hinter der abgesackten Stelle noch ausreichend tragfähig ist.

Über die A20 rollt ein Großteil des Verkehrs in die Urlaubsgebiete an der Ostsee. Ende September war auf der Fahrspur in Richtung Rostock südlich von Tribsees die Straße seitlich weggebrochen. Es entstand ein Loch von etwa 10 Metern Breite, 40 Metern Länge und 2,50 Meter Tiefe. Seither ist die Strecke dort gesperrt. Nach Angaben des Ministers soll nun die ehemalige Behelfsstraße reaktiviert werden. Sie solle dann den Verkehr während der Bauzeit aufnehmen.

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