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An vielen Harburger Straßen herrscht dicke Luft

Harburg
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Harburg.  Hamburg gehört zu den Regionen Deutschlands, die bei der EU-Kommission wegen chronisch erhöhten Luftschadstoffwerten vor allem beim Stickoxid (NO2) negativ aufgefallen sind und bislang nur unzureichende Gegenmaßnahmen ergriffen haben. Dies treffe auch für Harburg zu, kritisiert die Fraktion Neue Liberale der Bezirksversammlung. Sie fragt die Hamburger Umweltbehörde nach aktuellen Daten zur Belastungssituation an stark befahrenen Straßen des Bezirks.

Stickoxide und auch Feinstaub werden zu einem Großteil vom Straßenverkehr verursacht. Im Bezirk Harburg gibt es keine amtlich Luftmessstation an stark befahrenen Straßen. Die einzig existierende Station in Neugraben-Fischbek liegt im Grünen und dient der Erfassung der Hintergrund-Belastung, also der Schadstoffsituation an einem möglichst unbelasteten Standort. Entsprechend sind die dort erhobenen Werte im doppelten Sinne alle im grünen Bereich.

Ein Gutachten aus dem Jahr 2010, so argumentieren die Neuen Liberalen, habe aber gezeigt, dass der EU-Grenzwert für die NO2-Belastung mancherorts überschritten wurde: Am Alten Postweg, der Buxtehuder und Stader Straße, am Krummholzberg und an der Schwarzenbergstraße. An anderen Straßen sei der Grenzwert nur knapp eingehalten worden. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Harburg statt Mitte

HA

http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article208340337/Drei-Millionen-Euro-landen-in-falschem-Hamburger-Bezirk.html

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Seit 2011 hätten jährlich 500.000 Euro für den Straßenbau in Wilhelmsburg an Mitte fließen sollen.
Doch das Geld landete woanders.

Hamburg. So ein Fehler wird in der Finanzbehörde auch nicht alle Tage gemacht: 500.000 Euro, die eigentlich der Bezirk Mitte pro Jahr für den Straßenbau im Stadtteil Wilhelmsburg erhalten sollte, sind sechs Jahre lang irrtümlich an den Bezirk Harburg überwiesen worden – insgesamt also drei Millionen Euro. Das hat der Senat auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Linkspartei in der Bürgerschaft eingeräumt. Demnach habe man „einvernehmlich“ mit den beiden betroffenen Bezirken geklärt, dass der Fehler auch nicht nachträglich korrigiert werden soll. Von 2017 an soll die Summe aber wieder nach Mitte fließen.

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„Dass der Senat sechs Jahre lang nicht merkt, wohin er Millionenbeträge überweist, ist schon ein Hammer“, sagte Mehmet Yildiz (Linke), Bürgerschaftsabgeordneter aus dem Wahlkreis Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder. „Aber dass er dann nicht mal in der Lage ist, seinen Fehler wieder gut zu machen und sich nicht darum kümmert, dass das Geld in den richtigen Bezirk kommt – da kann man schon von einem Skandal sprechen.“

Senat erklärt Fauxpas mit Bezirkswechsel

Der Senat erklärt den Fauxpas so: Nachdem der Stadtteil Wilhelmsburg 2008 aus dem Bezirk Harburg herausgelöst und Mitte zugeschlagen worden war, habe man von 2009 an die Mittel für „Neu-, Um- und Ausbau sowie Grundinstandsetzung von Straßen“ für Harburg um 500.000 abgesenkt und für Mitte entsprechend erhöht.

Die Summe entspreche etwa fünf Prozent der gesamten „investiven Rahmenzuweisungen“ für den jeweiligen Bezirk – also des Geldes, das der Senat den Bezirken zweckgebunden für Straßenbau-Investition überweist. „Irrtümlich“ sei diese Mittelverschiebung jedoch ab dem Jahr 2011 nicht fortgeschrieben worden, so der Senat. Mit dem Haushalt 2017/18 werde der Fehler korrigiert.

Linke wundert sich über Nachlässigkeit

Politiker der Linkspartei wundern sich vor allem, dass die durchaus erhebliche Lücke im Etat jahrelang niemandem auffiel – zumal der Bezirk die Mitte gut hätte gebrauchen können. In Wilhelmsburg seien die Straßen teils in katastrophalem Zustand, so Manfred Schubert, Stadtteilpolitiker der Linken in auf der Elbinsel.

Er erinnert sich, dass im Sanierungsbeirat ein Kreisverkehr für die Kreuzung Neuenfelder Straße, Algermissenstraße und Krieterstraße beantragt wurde, um unter anderem die illegalen Rennen auf der Neuenfelder Straße zu stoppen: „Dieser Antrag wurde aus Kostengründen abgelehnt. Kein Wunder, wenn das Geld falsch verteilt wird.“

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Infoveranstaltung zu Olympia 2024 im Bürgerhaus

hamburgsofort.de

Infoveranstaltungen zu Olympia 2024
Stadt Hamburg

Wilhelmsburg/Veddel Infoveranstaltungen zu Olympia 2024 Am 29. November 2015 sollen die Hamburger Bürgerinnen und Bürger über die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele im Jahr 2024 abstimmen. Welche Chancen und welche möglichen Veränderungen ergeben sich durch die Planungen für die Elbinseln? Hierzu finden vor Ort zwei Informationsabende statt, in denen die Vertreter der Stadt informieren.

November 2015 sollen die Hamburger Bürgerinnen und Bürger über die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele im Jahr 2024 abstimmen.Welche Chancen und welche möglichen Veränderungen ergeben sich durch die Planungen für die Elbinseln?Hierzu finden vor Ort zwei Informationsabende statt, in denen die Vertreter der Stadt informieren.

Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen:

am Dienstag, den 21. Juli 2015, um 19 Uhrins Bürgerhaus Wilhelmsburg (Mengestraße 20) und am Mittwoch, 29. Juli 2015, um 19 Uhr in die Immanuel-Kirche auf der Veddel (Wilhelmsburger Straße 73)

Es nehmen teil:Prof. Jörn Walter, OberbaudirektorAndy Grote, Bezirksamtsleiter Hamburg-MitteBodo Hafke, Dezernent Wirtschaft, Bauen und UmweltMichael Mathe, Amtsleiter Fachamt Stadt- und LandschaftsplanungVertreter der Bewerbergesellschaft Hamburg 2024 (angefragt)

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Neue Wege in Wilhelmsburg

welt.deWelt

Neue Wege in Wilhelmsburg
Olaf Dittmann

Es sind nur vier blaue Quadrate am Wegesrand. Doch sie sind ein Symbol: für Bewegung an der frischen Luft, für einen Alltag der kurzen Wege, kurz: für das neue Wilhelmsburg. Sie markieren in regelmäßigen Abständen den Loop, einen ausgeschilderten Spazierweg, der über sechs Kilometer quer durch Wilhelmsburg verläuft und in seiner Breite ausreichend Platz für Fußgänger, Radfahrer, Jogger oder Inlineskater bietet. Geplant sind insgesamt 30 Kilometer.

Das war und ist die Vision aller Stadtplaner, die sich an der Elbinsel in den vergangenen Jahrzehnten die Zähne ausgebissen haben: Die Wilhelmsburger setzen der Dominanz des Hafenschwerlastverkehrs die Fortbewegung aus eigener Kraft entgegen. Sie erobern sich ihren Stadtteil auf eigene Faust und füllen das seit Jahren dahindämmernde Gebiet so mit Leben. Bleibt nur die Frage: Klappt es? 70 Millionen Euro kostete die Internationale Gartenschau(igs) 2013, rund eine Milliarde Euro spülten öffentliche und private Investoren im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA), welche ebenfalls vor zwei Jahren ihre Ergebnisse präsentierte, nach Wilhelmsburg. Hat es sich gelohnt? Darüber gehen die Meinungen auseinander.

Größtes und anschaulichstes Ergebnis der Bemühungen ist der aus dem igs-Gelände hervorgegangene Inselpark, durch den ein Teil des Loop verläuft. An diesem sonnigen Vormittag im Juni liegt er nahezu idyllisch da. Ein paar Skater rauschen durch ihre Bowl. Eine Kita-Gruppe planscht durch ein Wasserbecken, in dem eigentlich eine Fußball-Abart gespielt werden soll, Rentner fahren Rad, junge Menschen werfen Basketbälle. „Der Park wird von vielen Menschen unterschiedlichen Alters angenommen“, sagt Nina Schewe, die sich im Bezirksamt Hamburg-Mitte um die Öffentlichkeitsarbeit für den Park kümmert. „Es ist eben ein Volkspark für alle.“ Am Kiosk Willi Villa sind Kanus zu mieten, den interkulturellen Garten bearbeiten neuerdings auch Flüchtlinge, bei gutem Wetter lässt sich die Südfront der neuen Schwimmhalle öffnen.

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Ausgleichsmaßnahmen für die A 26

 

Grüne wollen Auskunft über Ausgleichsmaßnahmen

André Zand-Vakili

Harburg – Auf einer 32 Hektar großen Fläche östlich des Mittleren Landwegs im Bezirk Bergedorf sollen sich die Landwirte künftig zurückhalten, damit sich dort die stark gefährdete Uferschnepfe wieder ausbreiten kann. Was das mit Harburg zu tun hat? Eine ganze Menge, denn die Ausweisung der 32 Hektar in eine „extensiv genutzte Grünfläche“ ist als eine der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen für den Bau der A26 mitten durch die Elbmarsch im Bezirk Harburg vorgesehen.

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Nicht immer können so massive Eingriffe in die Natur wie der Bau einer Autobahn gleich nebenan ausgeglichen werden. Häufig müssen sich die Planer auf die Suche im gesamten Hamburger Stadtgebiet (in seltenen Fällen sogar im Nachbar-Bundesland) machen, um eine geeignete Fläche zu finden, die durch besondere Maßnahmen ökologisch aufgewertet wird.

Das klappt nicht immer, gerade wenn sich die Eingriffe häufen – wie zum Beispiel im Süderelberaum, wo es solche Eingriffe wie die Startbahnverlängerung bei Airbus, die Finkenwerder Ortsumgehung, die Hafenerweiterung oder die A26 gibt.

Es kann auch andere Gründe geben. Das erfuhr Harburger Bezirksamtsleiter Thomas Völsch 2009, als er noch Bürgerschaftsabgeordneter der SPD war und den Senat gefragt hatte, welche Ausgleichsmaßnahmen noch nicht erledigt sind und warum das so ist. Der Senat hatte eine ganze Reihe von Bebauungsplänen im Bezirk Harburg aufgezählt und gleichzeitig verraten, dass die Ausgleichsmaßnahmen „aus personellen Gründen“ noch nicht umgesetzt worden waren.

Da können Politiker schnell mal den Überblick verlieren. Deshalb möchten die Grünen in der Bezirksversammlung Harburg jetzt eine Liste vorgelegt bekommen, welche Ausgleichsmaßnahmen im Bezirk überhaupt  beschlossen sind und welche Projekte damit ausgeglichen werden sollen. Aktueller Anlass sind Berichte aus dem Alten Land, nach denen Obstbauern Ersatzflächen für ihre Betriebe angeboten worden sind, die eigentlich als ökologische Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen sind.  ag

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Mitplanen für das neue Wohnquartier

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Im Herzen der Insel soll ein neues Wohnquartier entstehen: Zwischen Dratelnstraße und Assmann-Kanal planen der Bezirk und die IBA GmbH den Bau neuer Häuser und Straßen. Diesmal wollen Menschen aus Wilhelmsburg mitreden und sich einmischen, bevor schon alles beschlossen ist. Dazu lädt das Planungsnetzwerk „Perspektiven“ zur Info-Veranstaltung über Ideen und Beteiligungschancen ein.

Am Mittwoch, 29. April, um 18:30 Uhr sollen Fachleute vom Bezirksamt und der IBA-Nachfolgegesellschaft im Bürgerhaus erläutern, was sie sich für das neue Wohnquartier vorstellen und wie sich Nachbarinnen und Nachbarn einbringen können. Der Baugrund für das zukünftige Viertel umfasst das Gebiet nördlich der Neuenfelder Straße bzw. Mengestraße, auf der heute McDonalds, Aldi und die Sportplätze des ESV Einigkeit Wilhelmsburg liegen. Auch südlich der Neuenfelder Straße und Mengestraße soll gebaut werden, unter anderem rund um das Rathaus Wilhelmsburg. Der Damm, auf dem heute die Wilhelmsburger Reichsstraße verläuft, ist ebenfalls Teil des geplanten Wohngebiets.

Nachdem Bezirksamt und IBA ihre Ideen für das Gebiet vorstellt haben, läuft die Veranstaltungsreihe „Wohnen für alle – Mitten in Wilhelmsburg“ in den folgenden Wochen weiter. Bei einer weiteren Info-Veranstaltung am Montag, 4. Mai, um 19.30 Uhr wollen Bezirksamt und Verkehrsamt gemeinsam erläutern, wo neue Straßen, Fahrbahnen oder Abbiegespuren geplant sind. Dabei steht die Verkehrsplanung rund um die Dratelnstraße im Fokus. Bei einem Workshop am Mittwoch, 6. Mai, sollen Interessierte von der Insel eigene Vorschläge für das neue Wohnquartier einbringen können. Der Workshop beginnt um 17:30 Uhr im Bürgerhaus Wilhelmsburg.

(atw)

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SAISONERÖFFNUNG: Umbau nach Gartenschau: Inselpark wird Erlebniswelt

16.04.15
Thomas Sulzyc
inselpark

Der neue Volkspark in Wilhelmsburg erhält einen Kanurundkurs. Er hat eine eigene Parkmanagerin und eine Facebookseite. Beachsportanlage ist in Bau.

Wilhelmsburg.. Der Umbau des früheren Geländes der Internationalen Gartenschau in Wilhelmsburg zu einem Volkspark gilt als beendet. Der 85 Hektar große Inselpark geht mit neuen Freizeitangeboten für die Bevölkerung in die neue Saison: Ein Kanurundkurs mit Bootsverleih eröffnet am 23. April.

Am Mittwoch haben die Bauarbeiten für eine privat betriebene Beachsportanlage auf der bisherigen Asphaltbrache vor der Nordwandhalle begonnen. In voraussichtlich zwei bis drei Monaten wird sie in Betrieb gehen. Mittes Bezirksamtsleiter Andy Grote (SPD) hat am Mittwoch die Neuigkeiten zu Hamburgs jüngstem Stadtpark vorgestellt.

Andy Grote hält das Erbe der Internationalen Gartenschau für nicht weniger als den attraktivsten und vielseitigsten Park, den Hamburg zu bieten habe. Das Bezirksamt Hamburg Mitte unterhält den Inselpark mit einer Million Euro im Jahr. Die Personalkosten kommen noch hinzu. Für Hamburgs bekanntesten Park, Planten un Blomen, steht ein Etat von etwa 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Blumen und Sträucher zu pflanzen und Teiche anzulegen, erfüllt längst nicht mehr den Anspruch eines Volksparks des 21. Jahrhunderts. Der Wilhelmsburger Inselpark hat eine eigene Facebook-Seite, mit Nina Schewe eine Veranstaltungsplanerin und mit Eva Henze eine eigene Parkmanagerin. Er ist Naherholungsraum, öffentliche Sportstätte und Sozialtherapie zugleich.

Der neue Stadtpark in Wilhelmsburg will Erlebniswelt sein. Neu ab diesem Jahr ist, dass der Kinderbauernhof Kirchdorf jeden ersten Sonntag im Monat zu Gast am Kiosk Willi Villa sein wird. Dazu habe er extra zwei Minischeine zum Streicheln angeschafft, sagt Nina Schewe.

Das Netzwerk Musik von den Elbinseln übernimmt von Mai bis September an jedem zweiten Sonntag im Monat die Besucherbespaßung: Musiker spielen nicht nur, sondern animieren zum mittanzen und mitsingen.

Kein Park in Hamburg bietet mehr Sportangebote als der Wilhelmsburger Inselpark. Die Spielstätte des Basketball-Zweitligisten Hamburg Towers, eine Kletterhalle, Schwimmhalle und ein Hochseilgarten gehören zu dem Park. Fünf Spielplätze befinden sich auf dem Gelände, dazu ein öffentlicher Skatepark.

Die gemeinnützige Parksportgenossenschaft übernimmt soziale Aufgaben im Stadtteil Wilhelmsburg. Ehrenamtliche Helfer leiten Kinder an, Sport zu treiben.

Neu in dieser Saison sind die Parksportnächte ab Mai an jedem ersten Freitag des Monats. Die Skateanlage und die Laufstrecke im Inselpark sind beleuchtet und bieten deshalb die Möglichkeit, junge Leuten ein Sporterlebnis zu außergewöhnlicher Stunde zu bieten.

Die Bereiche um die Sportstätten und Spielplätze sind normalerweise von 24 bis 5 Uhr geschlossen. In den Parksportnächten sind Ausnahmeregelungen bis nach Mitternacht möglich.

Teile des Inselparks nachts zu sperren, war im Stadtteil Wilhelmsburg umstritten. Das Bezirksamt hatte dies mit dem Schutz der besonderen Sportstätten und Gärten vor Zerstörung begründet.

Das Bezirksamt Mitte sieht sich von Vandalismus während des vergangenen Winters bestätigt. Schmierereien, vor allem in der „Welt der Bewegung“, also dort, wo die Skateanlage ist, seien aufgetreten, sagt Andy Grote.

Im Umfeld des Kiosks Willi Villa hätten Unbekannte Papierkörbe aus den Halterungen gerissen. Beschwerden habe das Bezirksamt auch über Autofahrer auf dem Parkgelände. „Einige Autos, und das sind nicht wenige, fahren in den Park“, sagt der Bezirksamtsleiter.

Zur offiziellen Saisoneröffnung des Inselparks laden das Bezirksamt Hamburg Mitte und die Parksportgenossenschaft am Sonntag, 26. April, 12 bis 18 Uhr, zu einem Familienfest mit Livemusik und kostenlosen Parkführungen ein.

Fünf weitere Sonderveranstaltungstage hat sich das Parkmanagement ausgedacht: den „Langen Tag der Stadtnatur“ (Sonntag, 21. Juni), das Parksport-Sommerfest (18. Juli), zwei Erlebnispaziergänge zum Wecken der Sinne (26. Juli und 6. September) sowie das Saisonabschlussfest (26. September), ein Herbstleuchten bis Mitternacht.

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GEWERBEANSIEDLUNG: Zieht die Holsten-Brauerei auf die Elbinseln?

http://mobil.abendblatt.de/hamburg/harburg/article135495050/Zieht-die-Holsten-Brauerei-auf-die-Elbinseln.html

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Von Thomas Sulzyc

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iBA Hamburg Das Luftbild zeigt das Projektgebiet Haulander Weg in Wilhelmsburg. Ein neuer Prüfauftrag sieht 60.000 Quadratmeter für Gewerbe vor – exakt die Größe, die Holsten bräuchte

Neuer Prüfauftrag an die IBA Hamburg sorgt für Spekulationen. Indizien deuten darauf hin, dass die Holsten-Brauerei möglicherweise auf ein Gelände am Haulander Weg in Wilhelmsburg ziehen könnte.

Wilhelmsburg. Die Hamburger Holsten-Brauerei sucht einen neuen Standort innerhalb der Stadtgrenzen Hamburgs. Wohin es gehen soll, ist nach Aussagen des Unternehmens noch offen. Mehrere Indizien deuten darauf hin, dass die Hamburger Biermarken Holsten und Astra in Zukunft möglicherweise in Wilhelmsburg gebraut werden könnten.

Die zur dänischen Carlsberg-Gruppe gehörende Holsten Brauerei benötigt für den Neubau ihrer Produktionsstätte eine Fläche von rund 60.000 Quadratmetern. Das hat Brauereichef Frank Maßen im Oktober im Hamburger Abendblatt geäußert.

Am 9. Dezember hat der Senat die Internationale Bauausstellung Hamburg GmbH damit beauftragt, zusätzlich zum ursprünglich geplanten Bau von bis zu 850 Wohnungen am Haulander Weg in Wilhelmsburg eine zweite Variante mit gewerblich genutzten Flächen im Westen und Kleingärten im Osten des 49 Hektar großen Projektgebietes zu prüfen. Die in dem „Plan B“ vorgesehene Fläche für Gewerbe am Haulander Weg: 60.000 Quadratmeter – exakt die Größe also, die Holsten benötigt. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Bezirksversammlung: Drei Übertritte zu Neuen Liberalen in Harburg

HA

Neue Liberale in der Bezirksversammlung Harburg

Neue Liberale in der Bezirksversammlung Harburg

01.11.14 Von Ulrich Gaßdorf
Zwei Sozialdemokratinnen und eine Grüne haben ihre Parteien in Harburg verlassen und bilden jetzt eine Fraktion der Neuen Liberalen in der Bezirksversammlung. Vor allem inhaltliche Gründe spielen eine Rolle.

Harburg. Politischer Paukenschlag in Harburg: Die Bezirksabgeordneten Anna-Lena Bahl und Barbara Lewy (beide SPD) und die Grüne Isabel Wiest haben ihren Parteiaustritt erklärt und ihre Fraktionen verlassen. Gemeinsam mit Kay Wolkau, der bereits vor Kurzem die Grünen verlassen hatte, wollen sie eine Fraktion der Neuen Liberalen bilden. Die linksliberale Partei hatte sich vor zwei Monaten als Abspaltung der FDP neu gegründet. Den Rest des Eintrags lesen. »

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