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Wilhelmsburger Reichsstraße Hier kommt die neue Autobahn hin

http://www.mopo.de/hamburg/wilhelmsburger-reichsstrasse-hier-kommt-die-neue-autobahn-hin-24130624

Wilhelmsburger Autobahn

Bislang ist es ein Baufeld, doch bis 2019 sollen hier die neuen Gleise und die neue vierspurige Verkehrstrasse entstanden sein. Foto: Sun

Die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße (B75) ist eines der größten Bauprojekte der Stadt, jahrelang wurde darüber gestritten. Bis 2019 soll die Trasse 400 Meter nach Osten verlagert werden – direkt neben die dortigen Bahngleise. Ein gigantisches Vorhaben, von dem auch der Wohnungsbau profitiert.

Martin Huber und Bernd Rothe

Martin Huber (links) und Bernd Rothe sitzen auf den neuen Gleisen.  Foto: Sun

Viele Wilhelmsburger haben sich massiv gewehrt, forderten eine kleinere Lösung anstatt einer neuen Autobahn mitten durch den Stadtteil. Doch der Senat setzte sich durch. Damit die B75 verlegt werden kann, müssen jetzt alte Gleise weichen – und neue gebaut werden. Das übernimmt die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH (DEGES).

Im Auftrag des Bundes werden derzeit 5,5 Kilometer neue Gleisanlagen, 16 Weichen, 55 Signale und mehr als 100 Kilometer Kabel entlang der Strecke neu verlegt. „Wir modernisieren die Strecke und machen sie fit für die Zukunft“, sagt Bernd Rothe, Prokurist der DEGES.

Im Juli 2017 soll die neue Bahnstrecke vollständig in Betrieb genommen werden. „Wir realisieren außerdem ein zusätzliches Gleis in den Hafen für die künftigen Güterverkehre in Richtung Skandinavien und Südosteuropa“, sagt Frank Limprecht, Leiter Großprojekte Nord der Deutschen Bahn.

Die neue Autobahn

Vierspurig, direkt neben den Gleisen: So soll die neue Reichsstraße aussehen. Foto: HFR

Sobald die Schienenarbeiten abgeschlossen sind, geht es an die Straße: Die neue vierspurige Streckenführung ist 4,6 Kilometer lang und wird mit der A 253 im Süden und der A 252 im Norden verbunden. Rund 70.000 Fahrzeuge werden die Hauptstraße täglich nutzen, sobald sie 2019 fertiggestellt ist.

„Ich freue mich, dass unser Plan, Eisenbahn- und Straßenverkehr auf einer Trasse zu bündeln, Realität wird“, sagt Martin Huber, Amtsleiter für Verkehr und Straßenwesen. Rund 235 Millionen Euro kosten die gesamten Baumaßnahmen – ein wesentlicher Teil wird für Lärmschutz ausgegeben.

So werden auf einer Strecke von etwa 15 Kilometern Lärmschutzwände aufgestellt, laut Rothe soll die „Lärmbelästigung bei bis zu 9000 Wohnungen erheblich reduziert werden.“

Das gilt auch für die rund 3.000 Wohnungen, die künftig auf dem Gebiet der ehemaligen B75-Trasse entstehen sollen – bekannt als „Neue Mitte Wilhelmsburg“. Sobald die Wilhelmsburger Reichsstraße verlegt ist, kann das nächste gigantische Bauprojekt beginnen.

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Behelfsbrücke Kornweide über die Wilhelmsburger Reichsstraße wird erneuert ??

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Achtung! neue Kommentare

hamburgsofort.de

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Stadt Hamburg

Wilhelmsburger Reichsstraße Behelfsbrücke Kornweide über die Wilhelmsburger Reichsstraße wird erneuert Die Behelfsbrücke Kornweide über die Wilhelmsburger Reichsstraße wird am Sonntag, den 30.

August, in der Zeit von 5.00 bis 20.00 Uhr voll gesperrt, um eine Lärmbelästi­gung für Anwohner zu beseitigen.

Aufgrund der bereits langen Nutzungs­dauer der Behelfs­brücke und der Brückenbelastung durch LKW hat sich ein Abdeck­blech der Brücken­übergangs-Konstruktion gelöst und erzeugt beim Überfahren durch LKW störende Geräusche.

Bei der Reparatur muss die Übergangskonstruktion demontiert und durch eine neue ersetzt werden. Da die Übergangskonstruktion aus einem Element besteht und über die gesamte Brückenbreite verläuft, ist für die Demontage und den Einbau der neuen Übergangskon­struktion eine Sperrung erforderlich.  Um den Einfluss auf den Individual- und Güterverkehr aus dem naheliegenden Hafen- und Industriegebiet so gering wie möglich zu halten, werden die notwendigen Maßnahmen auf den Sonntag konzentriert.

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Fotos

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Kirchdorfer sind genervt

NR

 

 

Baulärm

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Hier entstehen neue Trassen gegen den Dauerstau

abendblatt.deha

Jochen Gipp

14.08.15

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Staatsrat Andreas Rieckhof (l.) und Projektleiter Martin Steinkühler auf dem Bahngelände am Hauland Foto: Jochen Gipp / HA

Gestern verschaffte sich Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, einen Überblick über die laufenden Arbeiten.

Wilhelmsburg.  Im Wilhelmsburger Süden, im Bereich Hauland, wo noch vor zwei Jahren Parkplätze für Besucher der Internationalen Gartenschau eingerichtet waren, befindet sich derzeit ein riesiges Baufeld. Dort wird Platz geschaffen für Hamburgs Hafenbahn-Gleisstrecke Kattwyk-Hohe Schaar-Hauland. Und letztendlich wird auch Platz geschaffen für die neue Wilhelmsburger Reichsstraße und ebenso für den geplanten Bau der Autobahn A26-Ost (Hafenquerspange). Auf der Wilhelmsburger Reichsstraße, Höhe Kornweide/König-Georg-Deich, sind schon seit einiger Zeit Fahrspuren verschwenkt, und Autofahrer können den Bau einer Brücke erkennen. Die Brücke soll Ende des Jahres fertig werden und letztendlich dafür sorgen, dass ein aus dem Bereich Kornweide verlegter Be- und Entwässerungsgraben künftig unter der Straße hindurchführen kann.

Gestern verschaffte sich Andreas Rieckhof, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, einen Überblick über die laufenden Arbeiten. Und eine seiner dringlichsten Fragen an Projektleiter Martin Steinkühler lautete: „Befinden Sie sich im Zeitplan, oder gibt es irgendwo Komplikationen?“ Dipl.-Ing. Steinkühler, Mitarbeiter der mit dem Großprojekt befassten DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH) zeigte sich gelassen. „Wir liegen im Zeitplan, wobei es gelegentlich auch schon Überraschungen gegeben hat, die für Verzögerungen gesorgt haben. Aber im Großen und Ganzen kommt das Projekt plangemäß voran.“

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Für die Bewohner Wilhelmsburgs aber auch für die Berufspendler, die täglich auf der Wilhelmsburger Reichsstraße unterwegs sind, wird das Großprojekt in Zukunft noch viele Veränderungen mit sich bringen. Steinkühler: „Wir richten deshalb noch im August monatliche Bürgersprechstunden in unserem Büro an der Rotenhäuser Straße 14 ein.“ Die Termine sollen unter anderem im Internet unter http://www.hamburg.de/fernstrassen/wilhelmsburger-reichsstrasse/ bekanntgegeben werden.

Voraussichtlich ab Mitte 2016 wird sich im Bereich Kornweide einiges tun. Die schon vor Jahren eingerichtete Behelfsbrücke der Kornweide über die Wilhelmsburger Reichsstraße soll abgerissen werden. Bis zur Fertigstellung einer neuen Brücke wird die Kornweide dann über die bestehenden Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Wilhelmsburg-Süd geleitet. Auf der Wilhelmsburger Reichsstraße wird dann vorübergehend eine Kreuzung mit Ampelschaltung eingerichtet.

Unter Hochdruck laufen derzeit die Arbeiten im Bereich der Hafenbahn-Gleisanlage Hauland. In diesem Abschnitt gabelt sich der Schienenstrang. Bereits jetzt zweigen zwei Gleise nach Süden in Richtung Harburg ab aber nur ein Gleis nach Norden in Richtung Veddel. Künftig sollen auch nach Norden zwei Gütergleise führen, um den Verkehr des Hafens zu beschleunigen. Staatsrat Rieckhof: „An diesem zusätzlichen Gleis ist uns viel gelegen, um die Verbindung in den Nordosten Europas noch schneller zu machen.“

Vergangenes Wochenende war am Hauland der Gleisabzweiger nach Norden voll gesperrt. Dort wurden Spundwände in den Bahndamm gerammt, damit dort demnächst mit dem Bau von Widerlagern für eine Brücke (Fachwerk-Bauweise) begonnen werden kann. Kommendes Wochenende erfolgt eine Vollsperrung des Bahn-Abzweigers in Südrichtung. Dort wird eine zweite Brücke gebaut. In diesem Bereich wird die neue Wilhelmsburger Reichsstraße in einem Trogbau unter der Bahn hindurch geführt.

Auf dem gesamten Bahngelände von Wilhelmsburg-Süd (Hauland) bis Wilhelmsburg-Nord (Ernst-August-Kanal) laufen derzeit Vorbereitungen für die Verlegung zweier Bahngleise vom Westrand zur Mitte des Bahngeländes. Damit wird am Westrand der für die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße benötigte Raum geschaffen. Für den künftigen Bahnbetrieb notwendige Strom- und Datenkabel sowie Masten für künftige Oberleitungen sind bereits weitgehend installiert. Die Gleisverlegung soll kommendes Jahr erfolgen. Ab 2017 könnte dann mit dem Straßenbau begonnen werden, vorausgesetzt, das Oberverwaltungsgericht Hamburg lehnt auch im Hauptverfahren die fünf Klagen Wilhelmsburger Bürgerinitiativen ab.

Ein Termin für das Hauptklageverfahren steht noch nicht fest. Beteiligte rechnen aber noch in diesem Jahr damit. Das OVG hatte bereits im November 2014 zwei Eilanträge gegen die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße abgelehnt und damit ein Signal zugunsten von Hamburgs Stadtentwicklung ausgesendet. So sehen es zumindest die Verantwortlichen in Hamburgs Behörden. Entscheidet das OVG für die Verlegung, könnte die neue Trasse 2019 fertiggestellt sein.

Auf dem Wilhelmsburger Bahngelände wurden bereits zahlreiche Lärmschutzwände gebaut. Einige Wände sind noch nicht komplett geschlossen, weil Stützpfeiler wegen zuvor im Untergrund nicht feststellbarer Hindernisse nicht gesetzt werden konnten.

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Kommentar von Thomas Schwarz

 

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Letztes Wochenende wurde von uns der Baulärm mit 82,0 – 86,5 dba gemessen.

Nach dem gültigen Planfeststellungsbeschluss sollte erst die Lärmschutzwand im Osten erstellt werden Diese ist bis heute noch nicht fertiggestellt.
An den Masten sind jeweils Lücken von bis zu 10 Metern.

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Trotzdem wurde und wird die ganze Nacht im 24 Stunden Rhythmus gearbeitet. Morgen 08.08.2015 soll es laut den Bauarbeitern bis Dienstag 11.08.2015 weiter gehen.
Schweres Gerät wurde schon wieder aufgefahren.

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Ebenfalls sagt der Planfeststellungsbeschluss, das Belästigungen der Anwohner durch Lärm am Wochenende zu unterbinden ist. Danach sind die AVV Baulärm und die 32. VO zur Durchführung des BImSchG einzuhalten.
Vor den Baumaßnahmen sollte die DEGES auch die Anwohner per Post oder Infoblatt informieren. Auch das ist, wie seinerzeit im Katenweg nicht geschehen.

Es macht für unser Quartier den Anschein, dass die Deutsche Bahn + die DEGES hier wirtschaftliches Interesse vor die Gesundheit der Menschen stellt. Darf das so sein. Wir sind entsetzt, was alles möglich ist.

Ruft die Polizei in Wilhelmsburg an, schreibt an die Stadtentwicklungsbehörde oder das Bezirksamt Mitte.

Eine Strafanzeige oder Ordnungswidrigskeitsanzeige bei der Polizei bewirken auch Wunder.

Viel Erfolg und eine ruhige Nacht ???

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WRS: Aktuelle Arbeiten von Mai bis August 2015

Entlang der gesamten Gleisanlagen werden die Arbeiten für den Kabeltiefbau fortgesetzt. Es kommt zu keiner Beeinträchtigung des S-Bahn-Verkehrs. Sperrungen für Güter- und Fernbahnverkehr erfolgen in Abstimmung mit der DB Netz AG.

Kornweide

Im Bereich Kornweide/Hauland haben die Arbeiten am bestehenden Bahndamm für die neuen Eisenbahnbrücken der zukünftig verlegten Wilhelmsburger Reichsstraße begonnen. Die Verkehrsbeziehung am Hauland wird aufrechterhalten. Ab Mitte des Jahres sollen hier Hilfsbrücken gebaut werden, über die dann die Eisenbahnanbindung in den Hafen führen wird. Die Wiederlager, die Stützelemente auf denen die Brücke später aufliegt, werden unter den Hilfsbrücken hergestellt.

vergrößern Blick vom Hauland Richtung Wsten auf die Eisenbahnbrücke über die WRS (Bild: BWVI/Lindner) Auf dem Bild ist bereits gut zu erkennen (dunkler Böschungsbereich), wo später die verlegte Wilhelmsburger Reichsstraße die Eisenbahnstrecke unterqueren wird. An dieser Stelle müssen daher noch zwei neue Eisenbahnbrücken hergestellt werden.

Anschlussstelle Wilhelmsburg-Süd

Ebenfalls bei der Kornweide beginnen die Arbeiten für den Neubau der Anschlussstelle Hamburg-Wilhelmsburg-Süd – dafür muss der Kanal „Südliche Wilhelmsburger Wettern“ verlegt werden. Hier wurde ein Probefeld zur Verbesserung der Boden-Tragfähigkeit erstellt. Ein erstes Bauwerk zur Unterführung der Wettern (Entwässerungsgraben) ist in Arbeit.

Seit Mai 2015 kommt es deshalb zu notwendigen Arbeiten auf der Wilhelmsburger Reichsstraße. Dabei werden durchgängig zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung auf der Wilhelmsburger Reichsstraße aufrechterhalten. Ab September 2015 bis voraussichtlich Frühjahr 2016 wird die Auffahrt der Anschlussstelle Hamburg-Wilhelmsburg Süd in Fahrtrichtung Süden gesperrt sein. Der Verkehr wird alternativ von der Georg-Wilhelm-Straße über die Brücke des 17. Juni an der Anschlussstelle Hamburg-Neuland wieder auf die Wilhelmsburger Reichsstraße geführt.

Gleisanlagen

Kabel werden weiter umverlegt. Im Bereich des alten Betriebswerks wird der alte Boden durch neuen ersetzt. Längs der Bahnanlagen fangen die Vorbereitungen für die Gleisbauarbeiten an.

Brücke über den Ernst-August-Kanal

Der Auftrag zum Bau der neuen Brücke wurde an einen Bauunternehmer vergeben. Die Arbeiten der Kampfmittelsondierung gehen dem Ende zu. Zuerst werden Probepfähle hergestellt, um das gewählte Bauverfahren der Gründung (Fundament) der Brücke zu bestätigen. Die Arbeiten zur Verlegung des Vogelhüttendeiches werden starten.

Neue Anschlussstelle Wilhelmsburg

Der Abbruch zweier Gebäude wird vorbereitet.

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Bund und Land Baden-Württemberg einigen sich auf umwelt- und menschenfreundlichen Streckenverlauf

BMVI   bmvi.de

BMVI – Pressemitteilungen- Historische Entscheidung im Projektbeirat für den Ausbau der Rheintalbahn – Bund und Land Baden-Württemberg einigen sich auf umwelt- und menschenfreundlichen Streckenverlauf

Erscheinungsdatum  26.06.2015  Laufende Nr.  059/2015

Nach jahrelangen Verhandlungen über den Ausbau der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel von zwei auf vier Gleise ist im Projektbeirat eine historische Entscheidung gelungen. Der Bund und das Land Baden-Württemberg einigten sich am Freitag auf erhebliche Änderungen gegenüber der ursprünglich geplanten Antragstrasse und auf einen Streckenverlauf, der einen weitreichenden Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Lärm und Erschütterungen gewährleistet. Damit können viele Forderungen aus den Regionen entlang der Rheintalbahn erfüllt werden. Die beschlossenen Verbesserungen haben Lärmschutz auf höchstem Niveau zur Folge.

Den Rest des Eintrags lesen. »

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Lärmaktionsplanung Schiene

Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes - Startseite

https://www.laermaktionsplanung-schiene.de/ecm-politik/lapeba/de/home

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Fahrradverkehr in Hamburg  

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http://www.nahverkehrhamburg.de/fahrrad/item/1457-zahl-der-radfahrer-in-drei-jahren-um-50-prozent-gestiegen

Zahl der Radfahrer in drei Jahren um 50 Prozent gestiegen

Zahl der Radfahrer in drei Jahren um 50 Prozent gestiegen Foto: Christian Hinkelmann

Die Zahl der Radfahrer in Hamburg ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden an den 38 „Fahrradpegel“-Messstationen im Stadtgebiet durchschnittlich 52.200 Fahrradfahrer pro Tag gezählt. Im Jahr 2011 waren es noch 35.500. Das entspricht einem Plus von fast 50 Prozent in nur drei Jahren.  Das geht aus einer Senatsantwort auf eine große Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion hervor.

Der rot-grüne Senat will Hamburg in den nächsten Jahren zur „Fahrradstadt“ ausbauen und den Anteil der Radfahrer am Gesamtverkehr deutlich erhöhen. Im Jahr 2008 lag dieser Anteil laut der bundesweiten Studie „Mobilität in Deutschland“ bei 12,2 Prozent.
Im kommenden Jahr sollen im Rahmen dieser Studie neue Zahlen erhoben werden. Mit den Ergebnissen ist laut Hamburger Senat erst 2017 zu rechnen.

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