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Hafenquerspange/Hafenpassage A26-Ost – Wie kann ich mich dagegen wehren?

Wer sich eine Einflussnahme auf das Planfeststellungsverfahren zur A26-Ost sowie die
Möglichkeit einer Klage dagegen offen halten will, oder wer seinen Protest gegen das
Projekt offiziell machen möchte, sollte bis einschließlich zum 18. April 2017 eine
Einwendung dagegen erheben. Es gilt der Grundsatz: Ohne Einspruch, kein Anspruch!

Zunächst geht es um den Bauabschnitt Moorburg bis zur „Anschlussstelle HH-Hafen Süd“.
Für Wilhelmsburger ist es besonders wichtig, schon gegen diesen ersten Abschnitt
Einwendungen zu erheben! Denn ist der erst einmal in trockenen Tüchern, ist der
Weiterbau der Autobahn bis nach Kirchdorf kaum mehr aufzuhalten.
Damit sich alle möglichst frühzeitig informieren können, wie eine Einwendung aussehen
kann und an wen sie zu richten ist, bieten die „Engagierten Wilhelmsburger“ und das
„Bündnis Verkehrswende Hamburg“ eine offene Beratung an:
Am Dienstag den 14.März 2017, um 19:00 Uhr, im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Alle sind
herzlich eingeladen.

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NDR Bericht zum Start der so genannten Bürgerbeteilung Hafenpassage

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Aufruf für den 18.01.2017 in Moorburg

Aufruf für 18.1.17 in Moorburg (hier klicken)

 

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Smog in China

Gewaltige Smog-Glocke

„Airpocalypse“ in China sprengt Messwerte

20.12.2016, 10:03 Uhr | dpa

Seit Tagen müssen Millionen Chinesen unter einer gewaltigen Smog-Glocke leben. Eine schnelle Besserung der Lage ist nicht in Sicht.

Trotz Fahrverboten und Fabrikschließungen hat sich der gefährliche Smog im Norden Chinas weiter ausgebreitet. 460 Millionen Menschen in sechs Provinzen waren am Dienstag „stark verschmutzter“ oder „gefährlicher“ Luft ausgeliefert, teilte die Umweltorganisation Greenpeace mit. Demnach sei die Smog-Glocke, die sich seit vergangenem Freitag über Peking und vielen anderen Städten ausbreitet, die bisher schlimmste in diesem Jahr.

Warnstufe „Rot“

Der ausgerufene Smog-Alarm der höchsten Warnstufe „Rot“ verdeutliche zwar, dass die Regierung die Verschmutzung ernst nehme. Die erneute „Airpocalypse“ zeige aber auch, dass China den Verbrauch von Kohle schneller zurückfahren und den Umbau der Wirtschaft entschlossener vorantreiben müsse, sagte Greenpeace-Klimaexperte Dong Liansai.

Bau-Boom und dreckige Kohle

Derzeit passiere das Gegenteil: Peking hat der Luftverschmutzung in den Großstädten zwar den Kampf angesagt. Auch soll die Wirtschaft des Landes von ihrer dreckigen Schwerindustrie befreit und dafür auf mehr Technologie und Innovation gesetzt werden. Fortschritte, die bis Mitte diesen Jahres erzielt wurden, seien jedoch wieder zum Erliegen gekommen, so Greenpeace. Staatliche Stimulus-Programme für die Wirtschaft hätten einen Bau-Boom ausgelöst, weshalb die Stahl- und Kohlenproduktion nun wieder auf Hochtouren laufe.

Dreckige Kohle, mit denen in den Wintermonaten im Norden Chinas geheizt wird, trägt zusätzlich zur schlechten Luftqualität bei.

Das Achtzehnfache des Grenzwertes der WHO

Wegen der extremen Luftverschmutzung hatten Peking und über 20 andere Städte in der Region am Freitag die höchste Smog Alarmstufe ausgerufen, die Fahrverbote, Fabrik- und Schulschließungen zur Folge hatte. Laut Pekings Umweltbehörde haben die Maßnahmen dazu beigetragen, dass die Luftqualität nicht noch schlechter ist. Dennoch ergaben Messungen für gefährlichen Feinstaub (PM2,5) in Peking am Dienstag Werte von über 450 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft – das Achtzehnfache des Grenzwertes der Weltgesundheitsorganisation (WHO). 

In einigen Städten erreichte die Konzentration von Feinstaub, der über die Lunge ins Blut gelangen und Krebs verursachen kann, solche Ausmaße, dass sie auf Chinas offizieller Skala für Luftqualität nicht mehr erfasst werden konnte. Laut Vorhersagen dürfte sich die Luftqualität in Peking ab Mittwochabend durch kalten Nordwind kurzzeitig bessern. Schon bald darauf sollen aber weitere Smog-Wellen folgen.

http://www.t-online.de/wetter/wetter-aktuell/smog-in-china-airpocalypse-sprengt-messwerte/79873580

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Moorburg Bilder 2009 und 2016

Die erste Moorburg/Hafenquerspangen Demo vom 09.08.2009
und die zweite Moorburg Demo vom 08.10.2016

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